Willkommen im Labyrinth der nachsowjetischen
Wandlungen und ihren Folgen!

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Aufruf!
Die „Überflüssigen“
… Ich, Du, Wir…

Geschichte von unten, tschuwaschische Epen „Ylttanbik“ und „Attil“ – Problemkreis: „Nationale Wiedergeburt“, Vielvölkerstaat, Krise des Nationalstaats.

24. Januar 2016 kai

Mitte Januar erschien die deutsche Übersetzung des tschuwaschischen Epos „Ylttanbik – der letzte Zar der Wolgabolgaren.“, Untertitel: „Verschiebung der Mitte der Welt im Mongolensturm des 13. Jahrhunderts“ auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. Herausgeber Kai Ehlers zusammen mit Christoph Strässner und Eike ❖ weiterlesen ►

Tschuwaschisches Epos: „Ylttanbik – der letzte Zar der Bolgaren – Verschiebung der Mitte der Welt im Mongolensturm des 13. Jahrhunderts“ “ ist angekommen

15. Januar 2016 kai

Kai Ehlers (Hrsg.) Ylttanbik – letzter Zar der Wolgabolgaren (Tschuwaschisches Epos). Verschiebung der Mitte der Welt im Mongolensturm des 13. Jahrhunderts Zusammengetragen von Mischi Juchma. Ins Deutsche übertragen und herausgegeben von Kai Ehlers. In Zusammenarbeit mit Christoph Sträßner und Eike ❖ weiterlesen ►

Screenshot Syrien – Vom Schachspiel zum Poker

18. Dezember 2015 kai

Die Schärfe der globalen Spannung, die zurzeit über Syrien lastet, fordert über die Tagespolitik hinaus mehr Beachtung der langfristigen Wirkungen der dortigen Vorgänge. In Kurzem: „The Grand Chessboard…“ nannte Zbigniew Brzezinski sein bekanntestes Buch, in dem er die Strategie der ❖ weiterlesen ►

Syrien – Gipfel der Souveränität.

10. Dezember 2015 kai

So wie es vom Gipfel aus abwärts geht – oder im hohen Flug in ungesicherte Gefilde, so geht es vom Krieg in Syrien aus in die endgültige Beseitigung des Prinzips des souveränen Nationalstaats – oder zu deren grundlegender Neubestimmung. Schauen ❖ weiterlesen ►

Flüchtlinge: … an die Wurzel gehen

1. Dezember 2015 kai

Inzwischen mag man es kaum noch aussprechen: Den Ursachen, warum Menschen zu Zehntausenden und in zunehmender Zahl ihre Heimat verlassen ist nicht mit Aufforderungen an die Türkei, die Grenzen zu schließen, ist nicht mit schnellerer „Abfertigung“ an den Grenzübergängen, selbst ❖ weiterlesen ►

Aufruf: Die ‚Überflüssigen‘ – Ich, Du, Wir.

25. August 2015 kai

Die ‚Überflüssigen‘ Ich, Du und Wir. Entwurf eines Programms für geistige, soziale und politische Autonomie in kooperativer kommunaler, regionaler und globaler Gemeinschaft. Perspektiven für eine nach-sozialistische und nach-kapitalistische Gesellschaft,

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