Im „Tourcamp“ der Kreditgenossenschaft zieht das Labyrinth besonders die Frauen an. Mit großem Hallo versuchen sie gemeinsam zu ergründen, was sich in dieser Figur verbirgt. Die Lust an der Bewegung ist groß, aber ebenso groß auch die Neugier. Hier wird das Labyrinth zur Freizeitschule.
Ähnliche Artikel
Labyrinthisches Lernen im „Tourcamp“ auf Ulaanbaatars Sonnenseite
Alt und Jung sammeln Steine, die hier weit verstreut liegen und lange gesucht werden müssen. Wer vorbei kommt schließt sich an. Am Ende saßen alle beieinander und sprachen über die Welt und darüber, wie man sich darin zurechtfinden kann. Das Labyrinth war unser Schlüssel dazu – auch da, wo Worte manchmal fehlten.
Geburt einer Jurte in Hamburg im Frühjahr 2004
Drei Geburtstage trafen in einem Ereignis zusammen: Mein 60er Geburtstag, die Errichtung einer Jurte im Zusammenhang der von uns durchgefphrten „Hamburger mongolischen Kulturtage“ und das Erscheinen meines Buches „“Die Zukunft der Jurte“ ❖ weiterlesen ►
Suche nach Sinn heute: Dejá vue aus dem 20. Jahrhundert?
Sinnsuche und Heilserwartungen in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts – Sinnsuche und Heilserwartungen heute. Was verbindet sie? Was unterscheidet sie? Vor hundert Jahren stürzten Kriegs- und Krisentraumata, Zivilisationskritik und Rückwendungen zur Natur in den Faschismus ab. Was erwartet uns heute? ❖ weiterlesen ►