Da wo die riesige Statue der vorchristliche Matuschka, obwohl erst nach Perestroika errichtet, ihren uralten Segen mit weit ausgebreiteten Armen über die Stadt schickt, entstand ein kleines, provisorisches Labyrinth. Es fanden sich eben gerade genügend Steine im Schutt unter der großen Stadtbrücke, um die Figur des Labyrinthes zu markieren. Das nächste soll größer, sichtbarer und stärker werden. Mit der Gewißheit ging man am Abend auseinander.
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Schule des Labyrinthes – Kleine Nachbemerkung nach dem zweiten Seminar
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, liebe verhinderte Interessenten.
Zwei Seminare der „Schule des Labyrinthes“ haben wir bisher in Osten an der Oste durchgeführt, Zeit eine kleine Rückschau zu halten. Auch über Rückmeldungen von Eurer Seite würde ich mich sehr freuen.
Zunächst noch einmal zur Erinnerung: Warum „Schule des Labyrinthes“?