Jenseits von Moskau – 186 und eine Geschichte von der inneren Entkolonisierung. Eine dokumentarische Erzählung, Porträts und Analysen in drei Teilen

Jenseits von Moskau Book Cover Jenseits von Moskau
Kai Ehlers
Schmetterling-Verlag, Stuttgart
1994
304
17,00 €

Authentische Wahrnehmungen auf dem Höhepunkt des Umbruchs mit viel Kolorit, in der die geografische, soziale und historische Vielfalt Russlands hautnah erfahrbar wird.

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Was kommt nach Moskau? Wohin wenden sich die Menschen nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Versorgungsstaates, nach der enttäuschten Hoffnung auf den neuen Menschen? Welche Kräfte werden freigesetzt, welche Gefahren drohen dem postsowjetischen Raum? Drängende Fragen, denen der Autor auf ausgedehnten Reisen in die Gebiete „Jenseits von Moskau“ nachgegangen ist. Seine Antwort: ein Plädoyer für eine antikoloniale und emanzipatorische Neuordnung des Raumes sowie die Auseinandersetzung mit den Scheinlösungen des Nationalismus.

Leseprobe:

Einführung und Inhalt

Zum Geleit

Dieses Buch berichtet von einer Reise. Es ist aber kein Reisebericht. Dafür enthält es zu wenig Landschaft und zuviel Politik. Es liefert empirische Daten. Es ist aber auch kein Sachbuch. Dafür hält es sich zuviel in Begegnungen mit Menschen auf. Es spricht über Zukunft, Hoffnung, Liebe und über Glauben, es macht vor Ausflügen in die Mythologie, selbst in den slawophilen Mystizismus nicht halt; aber es ist auch kein esoterisches Buch, ebensowenig ein utopischer Roman.

Was also bringen Ihnen die nächsten dreihundert Seiten?

Einfach gesagt: Sie beschreiben, was nach Moskau kommt.

«Moskau», das war das Synonym für die Utopie vom neuen Menschen in einer neuen Gesellschaft. «Moskau» stand für das Versprechen, das Paradies auf Erden zu verwirklichen. Jetzt steht es für den Zerfall dieser Hoffnungen. «Jenseits von Moskau» beschreibt die Suche nach Wegen des Überlebens am Ende dieser Utopie.

Die Beschreibung folgt wie die Suche selbst dem labyrinthischen Prinzip, wonach die wahre Verbindung zwischen zwei Punkten nicht die Gerade, sondern die Pendelbewegung um das angestrebte Ziel ist. Das Labyrinth ist ja nicht das Chaos, vor dem man sich fürchten müßte, es ist der Schlüssel zum Chaos.

Von der Wolga über Sibirien zum Altai führt die Reise – und wieder zurück. Dabei war ich nicht nur als Beobachter unterwegs, erst recht nicht als Vivisekteur, ebensowenig wie Sie es als Leserinnen oder Leser sein werden. Als Mitglieder unseres westlich-abendländischen Kulturkreises, als WestlerInnen und Deutsche, in meinem Falle auch als Linker mit 68er-Herkommen, sind wir zugleich Bestandteil des Problems, das hier deutlich wird: Hat der Westen, haben wir den Menschen in der ehemaligen Sowjetunion eine Alternative zu bieten?

Mit dieser Frage war ich 1992 ein halbes Jahr in der russischen Föderation unterwegs. Ich führte Gespräche mit Menschen quer durch alle Schichten. In Form von Reisenotizen und Tonaufnahmen hielt ich die Ergebnisse fest. Diese Aufzeichnungen bilden, zusammen mit den Ergebnissen meiner Recherchen aus den Jahren zuvor wie denen von Reisen, die ich danach noch unternahm, den Grundstock für dieses Buch. Als ich 1983 mit dieser Art Untersuchung begann, mußte ich die Gespräche noch in Englisch, Deutsch oder Französisch führen. Bei Beginn der hier beschriebenen Reise war ich immerhin soweit, daß ich davon ausgehen konnte, nach dem halben Jahr Praktikum keine Übersetzer für die Kassetten mehr anheuern zu müssen, die ich mit nach Hause zu bringen hoffte. So war es dann auch, ungeachtet der Tatsache, daß ich streckenweise mehr turksprachige als russische Laute hörte und mir mit meinem mühsam angeeigneten Russisch zum Teil geradezu wie ein Ausländer vorkam… Letztlich hat es für die Verständigung gereicht – und darauf kommt es ja schließlich an.

Ein Wort zu meinem Gepäck: Auf dem Hinweg bestand meine Ausrüstung aus drei Koffern. Im Verlauf meiner Rückreise wuchs ihre Zahl beängstigend an. Bei meiner Abreise aus Sibirien waren es drei, in Moskau vier; bei Rückkehr nach St. Petersburg waren sie auf fünf plus diverse Taschen angeschwollen: Bücher, Zeitungen, mehr als hundertfünfzig Kassetten mit gut dreihundert Gesprächen und wunderbare Geschenke von all den Menschen, denen ich unterwegs begegnet war – sehr zum Schreck meiner St. Petersburger Freunde, die mich in ihren besorgten Phantasien noch in den letzten Tagen meiner Reise als Opfer der Mafia sahen. Der junge Zöllner im St. Petersburger Seehafen, wo ich, um die Gepäckmassen leichter zu befördern, mit der «Anna Karenina» auscheckte, verzichtete mit erhobenen Händen auf eine Kontrolle.

Aber so leicht es mir fiel, meine Reichtümer über die Grenze zu bringen, so schwer wurde es für mich nach der Rückkehr hier in Deutschland. Es war geschehen, was geschehen mußte: Der Glaube an Jelzins demokratischen Aufbruch hatte zu bröckeln begonnen. Der Zustand schien erreicht, den ich in meinem zweiten Buch bei Antritt Boris Jelzins im Juni 1991 als «dritte Desillusionierung» prognostiziert hatte, die der ersten über das Scheitern des Sozialismus und der darauf folgenden über dessen nicht einzulösende Erneuerung notwendig folgen würde. Die Phase, in der Boris Jelzin als Reformer galt, scheint nun ihrem Ende entgegenzugehen. Viele, die die Signale aus Moskau in den letzten Jahren als Hoffnungszeichen für eine neue demokratische Weltordnung genommen haben, wenden sich resigniert ab. Nach Gorbatschows «Neuem Denken» scheint vielen nun auch der «demokratische Aufbruch» gescheitert. Angst vor den «unberechenbaren Russen» klopft wieder an Westeuropas Türen. Mehr noch, was vor Jahren nur Lächeln hervorrief, wird nun allerorten befürchtet: Eine rechte Wendung der russischen Krise, gar ein russischer Faschismus und eine Verdunkelung des globalen politischen Klimas. Manch eine und manch einer sieht schon einen Dritten Weltkrieg am Horizont heraufziehen.
Zweifellos, die Gefahr besteht. Darüber muß man reden. Die russische Krise ist auch unsere Krise. Aber ist Jelzins Scheitern gleichbedeutend damit, daß Reformen in Rußland generell am Ende sind? Nein, die aktuelle Krise beweist zunächst nur, daß Rußlands Probleme sich nicht mit einer einfachen Kopie westlicher Rezepte lösen lassen.

Von wirklichen Reformen, die am Überleben aller und nicht an der Bereicherung einiger weniger orientiert sind – von weitergesteckten Zielen noch ganz zu schweigen –, wird man erst dann sprechen können, wenn Rußland nicht mehr schematisch nach westlichen Vorbildern «modernisiert» wird, sondern seinen eigenen Weg aus der Krise sucht, indem es die westlichen «Modelle» an seiner eigenen Wirklichkeit überprüft. Solche Reformen haben noch gar nicht richtig begonnen. Von dieser Suche und davon, was das für uns bedeuten könnte, spricht dieses Buch.

Eine Anmerkung noch zu den im Text genannten Zahlen bei Preisen, Löhnen und Lebenshaltungskosten: Sie müssen inzwischen mit fünfzig multipliziert werden. Aus den zehn Rubeln für ein Brot am Anfang meiner Reise waren am Ende schon zwanzig geworden. Inzwischen sind es fünfhundert. In einem Monat wird auch das schon nicht mehr reichen. Dabei öffnet sich die Schere zwischen Preisen und durchschnittlichen Löhnen immer weiter. Die Inflation ist zu einer atemberaubenden Alltäglichkeit geworden. Auch die vorübergehende Stabilisierung, die der Auflösung des Obersten Sowjet und der übrigen Sowjetstrukturen im Oktober 1993, ihrer Neuwahl als «Duma» und der Verabschiedung einer Verfassung folgte, droht, sich als Scheinblüte zu erweisen, die nur noch tiefer in die Krise führt. Trotzdem gehen die Menschen in ihrer Mehrheit bisher nicht auf die Straße, ihre Volksvertretungen nennen sie nach wie vor Sowjets. Das ist eine Stabilität ganz eigener Art. Auch davon spricht dieses Buch.

Kai Ehlers, Hamburg, 28.10.1994

INHALT
TEIL I
STREIFZÜGE AN DER WOLGA
Kapitel 1:
Was geschah, als Lena mir erklärte, daß sie keine Russin ist…
Ankunft in Tscheboksary — Wolodja zeigt mir seinen Bezirk — Bela Michailowas Erinnerungen — Lena «in den Kartoffeln».
15

Kapitel 2:
Tschuwaschien – ein Dichter und die nationale Wiedergeburt…
Rundgang durch Tscheboksary — ein Volk sucht sein Gesicht — was zu allem Anfang war — von neunundneunzig und einem Gott — über das «große Bolgarstan» — über Lenins Beziehung zum «Vater des tschuwaschischen Volkes» — wie die Republik entstand.
21

Erster Brief:
Über den Unterschied von «Staat» und «Herrschaft».
29

Kapitel 3:
Lija und Lijas Freunde…
Sphärenklänge in der Traktorenfabrik — Romeo und Julia in Tscheboksary — Wladimirs Träume von der Welt als Theater.
31

Kapitel 4:
Eine Stadt zeigt ihr Gesicht…
Streit um ein Kosmonautendenkmal — das tschuwaschische Kulturzentrum und seine sonderbaren Gäste — Frau Sarpis Visionen — Party bei den «Rolers» — Lijas Sorgen — ein Spion geistert durch die Stadt — Besuch im Jugendklub «Karasch» — ein potentieller Präsident distanziert sich vom Nationalismus — Widersprüchliches über die Obschtschina.
39

Zweiter Brief:
Ausflug nach Kasan — Zwei Dichter und die nationale Frage:
Ist Krieg unvermeidlich?
48
Kapitel 5:
Ein wenig spazierengehen…
Mit Lija an der Wolga — was Lena im Bus alles erzählt — Lijas Fragen — über Brüderlichkeit und den Stall Laotses.
53
Dritter Brief:
Über möglichen neuen Reichtum — über Bauernarbeiter — wie Heiliges und Despotie sich ergänzen.
58

Kapitel 6:
Letzte Sommertage an der Wolga…
Ein antisemitischer Leninist vom Dorfe — «zufällige Leute» — Gerichtsfarcen — Besuch in der Traktorenfabrik – Rückblick auf ein ökologisches Kinderlager — noch einmal bei «Karnasch».
65

Kapitel 7:
Notizen auf der Fahrt nach Osten…
Mit Raissa von Palästina bis Norwasch-Schigali — Hochzeit in Lamdasch — Besinnliches über die Zugtoilette — ein Blick auf die Weltkarte.
71

TEIL II
SIBIRIEN IST ANDERS
Kapitel 8:
Nowosibirsk: Begegnung mit dem Sowjetischen…
Unterrichtungen beim Frühstück — Rundgang durch die Stadt — Ansichten eines Chinaexperten — ein sowjetischer Yogi — Notizen zur Frage der Brücke — Datschengespräche über die «Obschtschina», außerdem über Babuschkas Scham und Hoffnungen — Ausflug ans Obsche Meer und Ansichten eines berufsmäßigen Heilers über die Kraft des Glaubens.
81

Kapitel 9:
Nowisibirsker Alltag…
Finsteres über das «Klo Sibiriens», Rationales von einem «vernünftigen Sibiriaken» — Erinnerungen im Bad — wie ein Dorfdichter und ein Kosak mich zu der Frage bringen, ob Nationalismus ohne Rassismus möglich ist — Besuch in der Sowchose «Morskoe» — was ist das «deutsche Paradoxon», oder ist Rußland von heute mit Weimar vergleichbar? — und wieder vaterländische Töne.
91

Vierter Brief:
Über Sowjetismus — Sibirien ist anders — Dr. Weinhardt und die deutsche Wiedergeburt.
101
Kapitel 10:
Im Inneren des Wals: Begegnung mit dem «homo sowjeticus», Bericht von
einem gleichnamigen Seminar…
Wieder zu Hause — die zwölf Gebote Iwanows über das echte Leben — Iras Maxime — Im Vorfeld des Seminars: Fazit, Ankunft in Tomsk, Begegnung mit einem Freudianer — Eröffnung des Seminars – die Motive — Notiz über gegenseitige Hilfe — Fortsetzung des Seminars: Charakteristik des «sowjetischen Menschen» — Notiz über das Ende des pädagogischen Weltbildes und den Tod des Übermenschen — Ende des Seminars: zweiter Tag, die Gruppe platzt — dritter Tag, Tränen und Suche nach einem Neuanfang.
107

Fünfter Brief:
Über die De-Formierung des «neuen Menschen» — Sansasch und die neue Zeit: Babuschka Galja spricht über das Vertrauen in die neue Generation und ihre eigene Angst.
121

Kapitel 11:
Borodino – ein Kombinat stellt sich vor…
Rückschau aus Irkutsk — Ankunft in Borodino — nun auch in Sibirien: Wiedergeburt — mit Laser und Trance gegen Alkoholismus — was an Borodino so exemplarisch ist — mit einer Botin Bachais im Abteil — Oleg über das politische Irkutsk.
131

Kapitel 12:
Rund um den Baikalsee…
Sibiriens Völker — «Club Boheme» — ein russischer Samurai — im Stabsquartier der Kosaken — lange Nacht in Baikalsk — KGB auf Werbersfüßen — ökologische Alternativen — wie ich in Angarsk zum Agenten wurde — traurige Anti-Anti-Semiten — ein Stichwort gewinnt Gestalt: Dialog statt Synthese — einiges über die Klassenfrage in Rußland.
141
Siebter Brief:
Gedanken zum Bergfest — Biodynamik im Zug — über die Wiedergeburt des Kollektivismus.
153

Kapitel 13:
Zurück aus dem Altai…
Über die schreckliche Anfahrt — Igors Klage — ein jüdischer Patriot — Ankunft bei einem alten Kämpen — was Maikäfer mit der Wiedergeburt zu tun haben — Erkundungen in Gorno-Altaisk — vom «Agroprom» zum Clan – Im Butter-Käse-Kombinat — unterwegs nach Tscheposch und Besch-el-Tir — die heilige Quelle «Arschan Zu», Psycho-Pilze und ein kommunistischer Schamane, mit dem ich über seine Behauptung stritt, daß der Boden nicht privatisiert werden dürfe.
161
Achter Brief:
Über ein Kinderhaus — über die Wiedergeburt der Persönlichkeit — über die doppelte Verneinung als Entwicklungsprinzip.
176
Kapitel 14:
Bezirkszentrum Bolotnoe: der Surrealismus des Dorfes…
Über Gummistiefel, Glauben und falsche Patrioten — Wodkafalle bei der Ankunft — Erkundungen im Büro des «Agroprom» und beim Bezirksadministrator — in der Sowchose Lebjaschewo — Galja erklärt Einzelheiten der Privatisierung — Gebrüder Kelm und andere — über Hausbau — im Dorf Jegorowski — Kruglikowo – das Ende der Welt — Kantinengespräch über «Obschtschina» —
wie ein Patriot sich als Hippie erweist.
183

Neunter Brief:
Typisierung der «Obschtschina» — über die zweite Säkularisierung.
197

Kapitel 15:
Zurück aus dem Kussbass…
Prokopjewsk – eine Wunde — Arthur und Alexander: zwei Freunde – zwei Wege — Klage einer Frau — über das Leben im Käfig — so etwas wie Heimweh?
199

Zehnter Brief:
Über Utopie, seelischen Extremismus und Ekstase.
207

Kapitel 16:
Letzte Tage in Nowosibirsk…
Einladung zu einem Streitgespräch — Abschied von Ira, Besuch bei sowjetischen Hippies.
211

Elfter Brief:
Zwischen Moskau und Tscheboksary… Ausflug in die «heilige Stadt Kitesch» —
ein Denkmal für Marianne — Geburt einer Alternative? — Über den Sinn der Volksaktien.
219

TEIL III
ATTILAS UND TSCHINGIS-KAHNS KINDER
Kapitel 17:
Wieder in Tschuwaschien…
Stimmen zum tschuwaschischen Kongreß — das Coming-out eines Patrioten — der Rentner von Sargel — Hindernisse auf dem Weg zum Dorf oder warum selbst das Gute manchmal zuviel werden kann.
233

Zwölfter Brief:
Gedanken über die Transformation des monozentristischen Weltbildes.
240
Kapitel 18:
Über die tschuwaschischen Dörfer…
Als Boten der Wiedergeburt in Jangortschino — im Verkehr über Land und über das Verhältnis von Spiritualität und Toiletten — eine Nacht in Tingowatowo — Gespräche vor dem Dorfladen — Abschluß in Ziwilsk — ein Dauerdissident — Vorbereitungen für Baku.
243

Dreizehnter Brief:
Was bedeutet Baku?
257

Kapitel 19:
Warum ich nicht nach Baku kam,
stattdessen aber Kriemhilde in Tscheboksary begegnete…
263
Letzter, nicht abgeschickter Brief: Gedanken zur Rückkehr.
271

Anhang 1:
«on der Kraft der Extreme
275

Angang 2:
Vom Irrgarten zum Labyrinth –
oder wie finde ich mich im Chaos zurecht?
290

Anhang 3:
Betrachtungen eines unmathematischen Geistes
294

Karten, Namensregister, Quellennachweise
295